Mein Name ist Sandra…

und manchmal sehe ich in meiner inneren Welt genauso grün und pink aus wie auf dem Bild.

In meinem Leben habe ich verschiedene Wege ausprobiert: Ich habe mit Sprache, mit Recht, mit Konflikten, mit Kreativität und in der Weiterbildungsbranche gearbeitet. Was mich dabei immer begleitet hat, war das Interesse an Wahrnehmung: an dem, was Menschen zeigen, spüren oder ahnen, bevor sie es klar benennen können.

Ein wichtiger Teil davon war meine Arbeit mit Jugendlichen in Potenzialanalysen. Dort habe ich über lange Zeit sehr genau beobachtet, wie Menschen reagieren, wo etwas leicht wird, wo Widerstand entsteht und was sich im Tun bereits zeigt.

Heute arbeite ich mit kreativen und kunsttherapeutischen Prozessen, weil sie an genau dieser Stelle ansetzen. Im Bild, im Material und im Tun wird oft etwas erkennbar, das vorher noch unscharf war.

Mich interessiert, wie aus Wahrnehmung Kontur werden kann. Wie Menschen Muster erkennen, Form finden und daraus etwas entwickeln, das auch im Alltag trägt. In diesem Sinn sehe ich mich als Wahrnehmungsforscherin und kreative Forschungsgefährtin.

Was mich antreibt

Mich interessiert, wie Menschen sich selbst und ihre Welt wahrnehmen und wie daraus etwas Form annehmen kann, das im Alltag trägt.

Aus dieser Frage sind auch meine kreativen Forschungsreisen entstanden: aus dem Wunsch nach einer kreativen Praxis, die nicht von Leistungsdruck oder reiner Technik bestimmt ist, sondern von Aufmerksamkeit, Material, Bild und genauer Beobachtung.

Ich suche keine Prozesse, die nur beschäftigen oder verschönern. Mich interessiert, was über kreatives Arbeiten tatsächlich erfahrbar wird, was klarer wird und was weitergeführt werden kann.

Ich arbeite mit Farben, Fragen, Bildern und Impulsen. Dabei dürfen Tiefe und Leichtigkeit zusammenkommen, ebenso Wahrnehmung, Denken und Humor.

Und da begann ich etwas Wesentliches zu verstehen.

Mein eigenes Werk wurde selbst zum Erschaffer und seine Schöpfung,

dass es schuf,

war ich selbst.

Sandra Beimgraben

Es gab Augenblicke in meinen kreativ-kunsttherapeutischen Ausbildungen, in denen sich mir plötzlich ein ganz neuer Blickwinkel eröffnete – einer, der weit über reines Verstehen hinausging. In diesen Momenten schienen nicht nur mein Geist, sondern auch mein Körper und meine Seele die veränderte Perspektive in sich aufzunehmen.

Mehr dazu in meinem Blogbeitrag „Der Mantel, der mich verzauberte“

Was ich kann, will und glaube…

  • Der kreative Prozess als Lebensprinzip
    Der kreative Prozess ist für mich ein Spiegel des Lebens. Wenn wir ihn wirklich verstehen, begreifen wir auch uns selbst – unsere Muster, Wünsche und Möglichkeiten. Kreativität ist nicht nur künstlerischer Ausdruck. Sie ist ein innerer Raum, in dem wir gestalten, verändern, wachsen.
    Deshalb glaube ich: Jeder Mensch – auch der, der denkt, nicht kreativ zu sein – sollte diesen Raum erforschen dürfen. In meiner Arbeit begleite ich genau dabei. Mit Malen, Schreiben, Wahrnehmen. Das, was dort entsteht, wirkt zurück auf den Alltag. Als Impuls. Als Erkenntnis. Als Erleichterung.Der kreative Prozess als Lebensprinzip

 

  • Tiefer blicken – hinter die Fassade
    Ich beobachte leidenschaftlich gerne. Nicht nur, was sichtbar ist – sondern auch das, was darunter liegt. Ich liebe es, dem Wesenskern von Dingen, Menschen, Situationen auf die Spur zu kommen. Oberfläche interessiert mich, aber Tiefe zieht mich an..
  • Ewig Forschende – mit weitem Blick
    Mich faszinieren die Geheimnisse des Lebens. Ich lese, schaue, lausche – von Astrologie bis Finanzen, von biblischen Gleichnissen bis Kunst, von Spielfilmen bis Naturphänomenen.
    Ich glaube daran, dass Erkenntnis viele Sprachen spricht – und dass auch der gesunde Menschenverstand ein hervorragendes Werkzeug ist.
  • Erfahrungswissen vor Theorie
    Was ich lehre, habe ich erlebt. Meine Impulse basieren auf eigener Erfahrung, nicht nur auf angelesenem Wissen. Theorie ist wertvoll – aber sie wird erst lebendig, wenn wir sie im eigenen Körper, im eigenen Leben spüren. Deshalb verbinde ich beides: Denken und Fühlen. Theorie und Praxis. Für ein tiefes, echtes Verstehen.
  • Humor als Wegweiser
    Humor ist mein Kompass, besonders in herausfordernden Momenten. Ich glaube fest daran, dass ein Lächeln – selbst über uns selbst – oft Türen öffnet, wo vorher nur Wände waren. Humor macht Tiefe leicht. Und das Leben etwas heller.

Fakten zu mir

  • KreativTrainer, apakt Hamburg
  • Kunsttherapeutischer Practioner, campus naturalis
  • Coaching Ausbildung, Coaching Spirale, Berlin
  • Psychologische astrologische Ausbildung, Astropraxis Hamburg
  • Mentale Resonanz Methode, Ralf Bihlmaier
  • theoretische und praktische Studien zum Enneagram
  • autodidaktisches Lernen und Praktizieren

 

  • 1.und 2.Staatsexamen Rechtswissenschaften in Marburg/ Hamburg/ London
  • Meditatorin, Uni Hagen
  • langjährige Erfahrungen im Bereich der Potentialentwicklung bei Jugendlichen
  • Praxis im Weiterbildungsbereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moderatorin von speed datings
  • …und noch einige weitere.

Jede Station meines Weges war lebendig – voller Begegnungen, Herausforderungen und Inspirationen, die mich geformt und wachsen lassen haben. Jede Erfahrung ist ein Puzzleteil, das nun ein stimmiges Bild ergibt. Doch dieses Puzzle bleibt nie ganz abgeschlossen. Ich setze es weiter zusammen, forsche, entdecke und entwickle mich ständig weiter – offen für neue Impulse, Verbindungen und Perspektiven. So verstehe ich Kreativität – als einen stetigen Prozess des Entdeckens und Wachsens.

Ein paar Fun Facts zu mir

  • Das Buch „Das große Lexikon der Charakterkunde“ von Jean Baptiste Delacour habe ich als Jugendliche rauf und runter gelesen
  • Einer meiner liebsten Wildkräuter ist die Brennessel. Bei ihr habe ich das Gefühl, dass sie mich vor allem schützt, was mir schadet.
  • In meiner Schulzeit war ich mal in meinen Lehrer verliebt. Man was man nicht alles mitmacht…und meine Mitschüler;-))
  • In meinem Studienjahr in London habe ich mal ganz spontan meinen griechischen Mitkommilitonen aufgefordert inmitten der juristischen Bibliothek mit mir zu tanzen. Er tanzte mit mir in einen unvergesslichen Augenblick unseres Lebens hinein.
  • Mein auszubildender Staatsanwalt meinte in einer AG mal, dass, wenn ich weiter so fragen würde, ich daraus einen Film drehen könnte. Ich entgegnete dann strahlend „Aber nur wenn Sie die männliche Hauptrolle spielen.

Mehr fun facts findest du hier